Der rote Wirtschaftssprecher Matznetter wirft Finanzminister Brunner und Generalsekretärin Sachslehner vor, durch die Verbreitung von "Meuchelpropaganda" der SPÖ böswillig zu schaden.
Die Strompreise gehen „durch die Decke“. Deshalb benötigt Wien Energie eine staatliche Unterstützung in Milliardenhöhe. Ist dies zu rechtfertigen? Was darf die Versorgungssicherheit kosten? Und: Sorgen Sie sich um die Stromzufuhr? Diskutieren Sie mit!
Bund und Stadt Wien haben sich am Mittwochvormittag auf eine Kreditlinie in Höhe von zwei Milliarden Euro für Österreichs größten Energieversorger geeinigt.
Die Regierung stellt für die Wien Energie eine Kreditlinie im Ausmaß von zwei Milliarden Euro bereit. Da sich die Situation an der Strombörse entspannt, wird das Geld – vorerst – gar nicht gebraucht.
Die im Besitz der Stadt befindliche Wien Energie braucht dringend Geld, um Verpflichtungen an der Strombörse zu erfüllen. Die Zeit drängt, zwei Milliarden braucht es bis Dienstagmittag.
Aufgrund des „verrückten Strommarkts“ sind laut Wiener Finanzstadtrat Hanke keine zwei Milliarden Euro bis Dienstagmittag erforderlich. Dies könnte jedoch am Mittwoch der Fall sein, so Finanzminister Brunner. Der Rechnungshof wird die Geschäftstätigkeit des Unternehmens prüfen.
Aufgrund des „verrückten Strommarkts“ sind laut des Wiener Finanzstadtrats Hanke keine zwei Milliarden Euro bis Dienstagmittag erforderlich. Dennoch finden heute bereits in der Früh weitere Verhandlungen mit dem Finanzministerium statt.
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