„Automobilfeindliche Stiere“, Peitschenhiebe und Bangen vor dem Katschberg: Vor 110 Jahren starteten unerschrockene Automobilisten zur ersten, bald berüchtigten Alpenfahrt.
So spät wie noch nie startet die Formel 1 in ihre Saison. Erstmals findet der WM-Auftakt in Österreich statt, erstmals werden gleich zwei Rennen gefahren und erstmals gibt es Geisterrennen ohne Publikum.
Unser Lebensstil und in der Folge auch unsere Essgewohnheiten sind gegenwärtig mehr denn je mit digitalen Medien verwoben. Grazer Forscherinnen untersuchen, wie sich das auf Kinder und Jugendliche auswirkt.
Geht es nach RB-Berater Helmut Marko, wird der Start der Formel-1-WM in Spielberg ein digitales Großereignis. Ohne Glamour und Zuschauer, dafür befolgt man Regeln und gibt Gas.
Neben Solidaritätsbekundungen für die Black-Lives-Matter-Bewegung findet auch eine andere Community gerade verstärkt Unterstützung im Internet: Die LGBTQ+ Community, denn es ist Juni und damit Pride Month.
Mit einem noch größeren Fahrzeug kann man auf Österreichs Straßen mit B-Führerschein nicht unterwegs sein. Der Mercedes GLS ist mit seinen 5,2 Meter Länge ein Landhaus auf Rädern – ein recht luxuriöses.
Die Formel 1 startet die WM-Saison mit vier Monaten Verspätung und unter strengen Hygienevorschriften. „Alle fünf Tage muss sich jeder testen lassen“, sagt Siegfried Schnabl, Geschäftsführer Eurofins Genomics Österreich.