Bei der Reise des deutschen Kanzlers Olaf Scholz geht es zwar um Flüssiggas und Wasserstoff, aber auch das Thema Menschenrechte und der Mordfall Khashoggi sollen erörtert werden.
Das Staatsbegräbnis von Elizabeth II. wird die größte Sicherheitsoperation in der Geschichte des Landes. Es gibt Staatsgäste erster und zweiter Klasse.
Aktivistinnen sehen sich vermehrt mit drakonischen Haftstrafen konfrontiert, doch gleichzeitig gibt sich der Kronprinz emanzipatorisch. Er will alleine als Pionier der Frauenrechte gelten.
Saudiarabien schwimmt im Geld. Der Ölriese will nun auch Wasserstoff-Gigant werden. Die Wende hat auch einen politischen Grund: Das Königreich will sein „Schmuddel-Image“ ablegen.
Mit dem saudiarabischen Staatsfond hat Newcastle United die reichsten Besitzer im Weltfußball. Zwar üben sich die Scheichs im St. James' Park noch in Zurückhaltung, doch es besteht kein Zweifel, dass sie um jeden Preis an die Spitze wollen.
Die Schiitin teilte auf Twitter u.a. Kampagnen gegen die Bevormundung von Frauen. Während eines Heimaturlaubs wurde sie verhaftet - und zu 34 Jahren Gefängnis verurteilt. Eine NGO sprach von dem härtesten Urteil, das es je gegen eine Aktivistin gegeben hat.
Das Diner des Präsidenten mit dem saudischen Kronprinz Mohammed bin Salman empörte Menschenrechtsorganisationen und die Grünen, für die Letzterer weiterhin als Auftraggeber für den Mord am saudischen Jouralisten Jamal Khaschoggi anno 2018 gilt.