Die Geldnöte des Immobilienkonzerns stellen die gesamte Branche unter ein Brennglas. Handelt es sich um einen Einzelfall oder um ein systematisches Problem?
Der „Kurier“-Geschäftsführer über eine „toxische Gemengelage“ in der Branche, das kolportierte Minus seiner Mediaprint und warum er einen neuen Kollektivvertrag fordert.
Warum keine der im Parlament vertretenen Parteien zurzeit bietet, was die Bevölkerung braucht: Ermunterung statt Zank, Verlässlichkeit statt schwacher Führung.
Bei einem Zahlungsausfall können Gläubiger eine sofortige Rückzahlung in Millionenhöhe fordern. Das würde René Benkos Konzern noch mehr unter Druck setzen.
Allein heuer benötigt die Immobiliensparte von René Benkos Immobilien- und Handelskonzern 500 Millionen Euro. Zu ihr gehören das Berliner KaDeWe und das Selfridges in London.
Wann muss ein Konzernabschluss erstellt werden? Und lässt sich das durch eine komplexe Strukturierung vermeiden? Darüber wird heftig diskutiert. Den Anlass liefert einmal mehr die Signa.
Die Grünen wünschen sich einen parlamentarischen U-Ausschuss zu Investor René Benko. Untersuchen dürfte man darin nur die staatlichen Vorgänge. Und die Zeit drängt auch.
Grünen-Abgeordnete Nina Tomaselli schlägt vor, klären zu lassen, ob es für René Benko eine „Spezialbehandlung“ der Politik gab. Die Opposition zeigt sich abwartend.
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