Das 1000 Unternehmen umfassende, verschachtelte Firmenkonglomerat Signa von René Benko besitzt unzählige Immobilien. Für Aufmerksamkeit sorgten dabei aber vor allem einige große prestigeträchtige Gebäude.
Der saudiarabische Staatsfonds soll sich Beratung für eine Kreditvergabe an René Benkos Signa geholt haben. Das Königreich hatte den Tiroler Immobilienunternehmer schon beim Kauf von Signa Sports finanziell unterstützt.
„Sollte die Bautätigkeit zeitnah wieder aufgenommen werden, entspricht der Baufortschritt nach wie vor dem vereinbarten Zeitplan“, hieß es von Seiten der Stadtentwicklungsbehörde.
Die US-amerikanische Ratingagentur Fitch stuft eine Signa-Tochter herab und warnt vor Ansteckungsrisken für weitere Teile des riesigen Immobilien- und Handelskonglomerats.
Das kulturelle Engagement von René Benko ist überschaubar: Am ehesten scheint ihn noch die Albertina interessiert zu haben. Das BA Kunstforum könnte von den Schwierigkeiten der Signa Holding noch am ehesten betroffen sein. Wenn die Immobilie wieder auf den Markt kommen sollte.
Die Signa Development AG rutscht von „B“ auf „CCC“ ab. Das bedeutet, dass „nur bei günstiger Entwicklung keine Ausfälle zu erwarten“ sind. Als Begründung nannte die Ratingagentur die Zahlen aus dem Zwischenbericht des Unternehmens.
Verantwortlich für den Angriff sei die russische Hacker-Gruppe „Play“, teilte das Kaufhaus in der Nacht auf Dienstag weiter mit. Der Angriff sei abgewehrt worden.
Die Preise für Wohnimmobilien lassen abermals nach, wenn auch nicht mehr so stark wie zuletzt. Aber eine Objektart stürzt kräftiger ab. Und das wird sich so schnell nicht ändern.
René Benko ist kurz vor der Ablöse. Warum haben ihm die Investoren so schnell das Vertrauen entzogen? Wieso fällt ausgerechnet die Signa so tief? Und hätten der Aufsichtsrat und Co. nicht viel früher kritische Fragen stellen müssen?
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