Der Run auf Betongold hat die Preise für Wohnimmobilien in zentralen Lagen in die Höhe schnellen lassen. Nun weichen auch die Investoren auf weniger gute Lagen aus.
Diese Woche hat der Markt um österreichische und italienische Staatspapiere einen Bogen gemacht. Macht das die Anleihen zu einer interessanten Alternative zum Sparbuch. Was Anleger jetzt beachten müssen.
Die Sparzinsen werden demnächst wieder zunehmen. Die Sparbuchsparer haben aber nur etwas davon, wenn sie ihre Zinsstrategie ordentlich anpassen. Die Banker der EZB hatten die Analysten überrascht.
Ein Sparbuch müsste mit 3,3 Prozent verzinst sein, damit das Geld nicht von der Inflation angeknabbert wird. Von derart hohen Sparzinsen ist man zur Zeit weit entfernt. Es gibt aber Alternativen zum Sparbuch.
Wie ein Auto finanziert werden sollte, hängt von vielen Faktoren ab. Dennoch gibt es grundsätzliche Vor- und Nachteile bei Barkauf, Leasing oder Kredit. 2010 zahlten die Österreicher im Schnitt 24.500 Euro für ihr neues Auto.
Dividendenaktien sind auch für konservativere Anleger interessant. In der Vergangenheit hätte man damit hohe Gewinne gemacht, denn die Dividendenstrategie hat sich vor allem in Krisenzeiten sehr gut bewährt.
Immer mehr Anleger suchen Alternativen zum Angebot der Banken. Beim „Crowdinvesting“ investiert man in Geschäftsideen. Das ist nur etwas für Risikofreudige.
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