Österreichs Jugendliche geben weniger Geld für Alkohol, Zigaretten und Weggehen aus. Das Freizeitverhalten habe sich verlagert – weg von Lokal- und Kinobesuchen hin zum Internet.
Um die Finanzkrise zu bewältigen, holen sich Österreichs Großbanken nicht nur Geld vom Staat. Erste Bank, Bank Austria und Raiffeisen Zentralbank wollen auch Milliarden bei privaten Anlegern platzieren.
Berlin fordert von Wien und Bern "Taten" gegen Steuerflucht. So sollen Auskünfte schon bei einem einfachen Besteuerungsverfahren gegeben werden, nicht erst bei begründetem Verdacht auf Hinterziehung.
Bundeskanzler Werner Faymann glaubt, dass Staatsbesitz nicht erst dann funktioniert, wenn man ihn verkauft. Ein "Presse am Sonntag"-Gespräch über Ursachen und Lösungen der Wirtschaftskrise und die lauten Rufe nach dem Staat.
Der VKI organisiert für 6500 mutmaßliche Opfer Sammelklagen. Der Gesamtschaden wird vom VKI auf 65 Mio. Euro geschätzt. Der AWD schließt einen systematischen Beratungsfehler aus.
Der 19-jährige Tiroler gilt nach zehn Saisonsiegen als einer der Topfavoriten, auch im Springen von der Normalschanze. Er kann Österreichs erstes WM-Gold seit 1991 gewinnen.
Bis zu 4500 Geschädigte aus der Immofinanz-Affäre gehen vor Gericht. Ihnen sollen Immofinanz-Papiere mit den Worten „sicher wie ein Sparbuch“ verkauft worden sein.
Der Verein für Konsumenten-Information bringt eine Sammelklage von bis zu 4.500 Geschädigten gegen den Finanzdienstleister AWD ein. Im Schnitt verlor jeder Kläger 10.000 Euro mit Immofinanz- und Immoeast-Aktien.
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