Der Frühhandel verlief weiter ruhig, die meisten Kursveränderungen hielten sich in engen Spannen. Etwas Nachfrage kam in der ersten Handelsstunde vor allem in einigen Indexschwergewichten auf.
Wirtschaftskriminalität. Wirtschaftsskandale und Korruption sollten von einer stark aufgewerteten und unabhängigen Staatsanwaltschaft aufgearbeitet werden. Derzeit gibt sich die Justiz zu viele Blößen.
Die Aussage des slowakischen Premiers Fico, der ein Risiko für das Auseinanderbrechen der Eurozone bei 50 Prozent sieht, drückte den ATX verstärkt ins Minus.