Der ATX startete nach den Weihnachtsfeiertagen mit etwas höheren Notierungen in die letzte Handelswoche des Jahres. Das Geschäft zwischen den Feiertagen gestaltete sich erwartungsgemäß unspektakulär.
Deripaska hat rund 23 Millionen Euro für die Option auf seine 25-prozentige Beteiligung an der Strabag bezahlt. Das ist die Hälfte der Gebühr, der Rest ist noch im Dezember fällig.
Nach einem freundlichen Verlauf konnte der Markt vor allem im Späthandel noch zulegen. Auch an anderen Börsen in Europa ging es am späten Nachmittag nochmal nach oben.
Aktienhändler berichteten von einem weitgehend ruhigen und nachrichtenarmen Geschäft. Der Handel konzentrierte sich weiter auf die beiden schwer gewichteten Bankentitel.
Aktienhändler berichteten von einem überwiegend ruhigen Geschäft. Der Handel konzentrierte sich dabei vor dem Hintergrund der Entwicklungen um die Hypo Alpe Adria.
Die krisengebeutelte Constantia Privatbank will ihren alten Ruf ablegen. Die neuen Eigentümer verpassen der Bank ein konservativeres Image. Sie agiert künftig unter dem Namen Semper Constantia Privatbank.
Seitdem Peter Hochegger im Zusammenhang mit der Buwog-Affäre genannt wird, ist in seiner PR-Agentur die Hölle los. Doch der Plan, die Brüder Hochegger aus der Firma zu entfernen, ist gescheitert.
Die US-Arbeitsmarktdaten brachten den Aufschwung. Profitieren konnten von den überraschend guten Konjunkturdaten vor allem die Banken und die voestalpine. Der ATX stieg um 1,19 Prozent.
Die Wiener Börse hat sich heute, Freitag, zu Mittag bei schwachem Volumen mit tieferer Tendenz präsentiert. Der ATX wurde um 12.00 Uhr mit 2.528,52 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 23,39 Punkten bzw. 0,92 Prozent.
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