Die Wiener Börse hat die Sitzung am Donnerstag bei durchschnittlichem Volumen mit deutlich höheren Notierungen beendet. Der ATX stieg 51,38 Punkte oder 1,97 Prozent auf 2.656,71 Einheiten.
Beim österreichischen Konzern gab es in Russland eine Hausdurchsuchung. Die Behörden verdächtigen die heimische Baufirma, Subunternehmen frei erfunden zu haben und in illegale Steuertricks verwickelt zu sein.
Die russische Finanzbehörde hat gestern mehrere Standorte der Strabag durchsucht, weil diese Scheinfirmen beauftragt haben soll. Die Strabag gibt aber an, die Steuern bezahlt zu haben.