Zwei Drittel der 300 Milliarden Forint aus dem 29 Punkte umfassenden Sanierungspaket will die Regierung Orbán von der Finanzwirtschaft kassieren. Die wehrt sich nach Kräften, ohne Nein zu sagen.
Die Wiener Börse beschließt ihre Woche bei schwachem Volumen mit höheren Notierungen. Einen kurzen Einbruch verzeichnete der ATX mit der Veröffentlichung der US-Daten zu den Einzelhandelsdaten im Mai.
Der Telekom-Manager verlässt überraschend den drittgrößten russischen Telekom-Konzern. Der Grund sind Auffassungsunterschiede über die Verantwortlichkeiten und die Kompetenzverteilung.
Die italienische Bank Austria-Mutter UniCredit hat bereits Vertretungsbüros in Kanton und Peking, diese sollen in Filialen umgewandelt werden. Zusätzlich braucht die Bank eine dritte Filiale, um nach chinesischem Recht eine Bank zu werden.
Trainees wandern meist monatelang von Abteilung zu Abteilung. Und müssen sich nicht nur theoretische Vorträge anhören, sondern auch in allen Unternehmensbereichen mit anpacken.
Österreichs Konzerne machen kaum Verluste von Auslandstöchtern geltend: Dem Staat entgingen bisher 450 Mio. Euro. Eine ersatzlose Streichung der Gruppenbesteuerung sei, laut Finanziministerium, nicht möglich.
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