Die Bank Austria-Mutter verdiente 2009 knapp 2,3 Milliarden Euro, weniger als die Hälfte der 4,8 Milliarden von 2008. Operativ konnte die Bank wachsen, allerdings wurden Kreditabschreibungen von 8,3 Mrd. Euro nötig.
In einem leichteren europäischen Umfeld zeigte sich auch der ATX im Minus. International belastend werteten Experten die jüngsten gestiegenen Inflationszahlen aus China.
Im Streit um die Abfindung für die Aktionäre, die das Übernahmeangebot der Bank Austria nicht angenommen haben, gab es eine Entscheidung. Das Verfahren wird in Österreich abgewickelt.
Nach der überraschenden Herabstufung der Kreditwürdigkeit Portugals durch die Ratingagentur Fitch drehte der Wiener Aktienmarkt im Gleichklang mit den europäischen Börsen rasant ins Minus.
Griechenland konnte Anleihen im Wert von 1,56 Milliarden Euro ausgeben, geplant waren 1,2 Milliarden. Die Anleihen wurden zu durchschnittlich 4,55 Prozent für eine Laufzeit von sechs Monaten zugeteilt.
Auch das europäische Umfeld zeigte sich mehrheitlich mit leichten Kursverlusten. Marktbeobachter verwiesen zur Begründung auf enttäuschende Ergebnisse des US-Aluminiumkonzerns Alcoa.
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