Die Bank Austria überrascht mit einem Milliardengewinn. Das Institut zahlt aber in Österreich für 2009 keine Ertragssteuern. Bundeskanzler Werner Faymann will nun die Gruppenbesteuerung ändern.
In einem etwas festeren europäischen Börsenumfeld hat sich der Wiener Leitindex orientierungslos präsentiert. Marktbeobachter sprachen von Zurückhaltung im Vorfeld des wichtigen Griechenland-Gipfels.
Die Wiener Börse hat sich heute, Montag, zu Mittag bei gutem Volumen mit schwächerer Tendenz präsentiert. Der ATX wurde um 12.15 Uhr mit 2.713,84 Punkten errechnet, das ist ein Minus von 19,24 Punkten bzw. 0,70 Prozent
US-Finanzinvestor „One Equity Partners“ will Streubesitz aus dem Unternehmen drängen. Mit dem Vergleich soll ein Streit in der Höhe von 512 Mio. Euro beigelegt werden.
Nach negativen Vorgaben aus den USA und Asien verbuchten die Börsen europaweit Kursverluste. An der Wall Street belasteten am Vorabend massiv gesunkene Verbraucherkredite.
Nach einem über weite Strecken verhaltenen Handel konnte der Wiener Markt kurz vor Sitzungsschluss noch deutlich ins Plus drehen. Gut gesucht waren in Wien vor allem zyklische Werte.
Auch das europäische Umfeld tendierte überwiegend mit leichten Abschlägen. Das bisherige Geschäft zum Wochenauftakt gestaltete sich jedoch weitgehend ruhig.
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