Medienberichten zufolge könnten Teile des italienischen Versicherers an den deutschen Konkurrenten Allianz gehen. Analysten sind skeptisch, Uni-Credit-Chef ist dagegen.
Höhere Zinsen, ein stärkeres Wirtschaftswachstum und ein US-Präsident, der der Regulierung den Kampf angesagt hat: Den Banken an der Wall Street könnte kaum Besseres passieren.
Die EZB verlangt, dass die italienische UniCredit im Februar offenlegt, wie sie ihre Baustellen in den Griff kriegen will. Dass sie dafür Milliarden aus München abzieht, stößt dort sauer auf.
In meinen Vorhersagen für die Märkte in 2017 hatte ich den Trump-Slogan „America First!“ auf die Märkte umgemünzt und die US-amerikanischen Aktienbörsen als die beste Anlagekategorie für 2017 genannt.
Die Investmentwelt ist seit Benjamin Grahams Standardwerk „The Intelligent Investor“ von 1949 damit beschäftigt, die Vor- und Nachteile von zwei komplementären Investmentstilen zu diskutieren: Value investing und Growth investing.
Auf meinem Schreibtisch häufen sich die „Outlook 2017“ Analysen und oft sprechen sie von Risiko oder von Unsicherheit. Risiko ist ein Phänomen, bei dem wir Wahrscheinlichkeiten definieren können und das sich daher quantifizieren lässt.
Im aktuellen österreichischen Wahlkampf wird unsere EU-Mitgliedschaft zwar thematisiert, die Frage ist allerdings eher ein Nebenthema. Brandaktuell ist sie hingegen in Großbritannien, das am 23. Juni ein Referendum darüber abhält, ob das Land aus der EU austreten soll.
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