Der 20. Österreichische Juristentag startet am Mittwoch mit einer Podiumsdiskussion von „Presse“ und Universität Salzburg („Gefährden Facebook & Co. die Demokratie?“) und mit einer szenischen Lesung zur NS-Zeit im Rahmenprogramm.
Widersprüche zu Menschenrechtsverpflichtungen? Das vermutet (nicht nur) das Völkerrechtsbüro. Es geht um die Verschärfungen für straffällige jugendliche Asylwerber und die Verlängerung der Staatsbürgerschafts-Wartefrist.
Die FPÖ sei "umgefallen", Kanzler Kurz ein "Pinocchio" beim EU-Budget, sagt SPÖ-Klubobmann Schieder. Die Regierung kümmere sich zu wenig um europaweite Steuergerechtigkeit und behindere die parlamentarische Arbeit.
Für das laufende Jahr sei ein Pauschalbetrag denkbar, um die durch das Regress-Aus anfallenden Kosten zu decken, meint der scheidende Wiener Bürgermeister.
Die Einsprüche beziehen sich auf Verstöße gegen Umweltverträglichkeit und Lärmimmissionsschutz. Zudem ist auch eine Revision an den Verwaltungsgerichtshof anhängig.
Das BVwG habe bei der Entscheidung vor allem den Klimaschutz und den Bodenverbrauch in einer verfassungswidrigen Weise in seine Interessensabwägung einbezogen, so der VfGH.
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