Neben schwachen Vorgaben von der Wall Street und aus Japan drückten wachsende Sorgen um die Unruhen in der Ost-Ukraine auf die Stimmung, kommentierten Marktteilnehmer.
Der Leuchtenkonzern stellt vier bis sechs der 18 Werke zur Disposition und strafft Einkauf und Vertrieb. Österreich kommt bei dem Sparprogramm mit einem blauen Auge davon.
Auch an den europäischen Börsen ging es zum Wochenstart bergab. Schwache Vorgaben aus Asien und von der Wall Street sorgten für Abschläge auf breiter Front.
In Wien ging damit der fünfte Gewinntag in Folge zu Ende. Die mit Spannung erwartete EZB-Zinsentscheidung lieferte an den Finanzmärkten keine Überraschung.