Polens Ministerpräsident Morawiecki ist zu Besuch nach Wien und will Beweise für Kriegsverbrechen im Ukraine-Krieg haben. Die Entscheidung über die MiG-29-Jets sieht er in den Händen der Nato.
Die Regierung will raus aus dem russischen Gas – sagt aber noch nicht genau wie und bis wann. Ein Papier aus dem Wirtschaftsministerium sorgt unterdessen für Aufregung.
Rechtzeitig vor dem Krieg in der Ukraine hat sich der Kreml auf alle möglichen Sanktionen vorbereitet. Nur die Devisenreserven hat er vernachlässigt. Mehr als die Hälfte der riesigen Summe liegt im westlichen Ausland - auch in Österreich. Mit schweren Folgen.
Die starken Gewinne an den europäischen Börsen nach der Meldung über die Feuerpause in der Ukraine haben sich wieder eingegrenzt. Der ATX ist mit plus 3,6 Prozent weiterhin sehr fest, der Euro-Stoxx-50 liegt nur noch 0,7 Prozent im Plus.
Der starke Anstieg der Ölpreise sorgt für große Verunsicherung. Der DAX sackte um 4,33 Prozent ab und notiert so tief wie zuletzt im November 2020. Der ATX sank erstmals seit Ende Februar 2021 unter 3000 Punkte.
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