Die Wirtschaftskrise zwang viele Firmen, ihre Gewinnausschüttungen an Aktionäre zu stutzen. Doch es gibt erste Anzeichen, dass sich das Blatt wieder wenden könnte.
Die Finanzmarktaufsicht schließt sich der Empfehlung der Europäischen Zentralbank an, wonach sich Geldhäuser bei Ausschüttungen bis Herbst 2021 in Zurückhaltung üben sollen.
Ab Februar müssen Insolvenzen wieder gemeldet werden. Im selben Atemzug plant das Justizministerium mittels einer Novelle, die Entschuldungsfrist von fünf auf drei Jahre zu verkürzen, und tritt damit einigen auf die Füße.
Der Anteil fauler Kredite in den Bankbilanzen steigt wegen Corona erstmals seit fünf Jahren wieder. Die Kommission schlägt vor, im Notfall staatliche Bankenrettungen zu erlauben.
Künftig verwaltet die Bank der liechtensteinischen Fürstenfamilie zwölf Mrd. Euro für vermögende Kunden. Die UBS bietet in Österreich weiterhin Asset-Management an, beim Wealth-Management will man sich auf größere Märkte konzentrieren.
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