Die Börsen erreichen luftige Höhen, dazu trugen zuletzt vor allem jene Titel bei, die im Zuge der Corona-Pandemie schwer unter die Räder gekommen waren. Wie lange kann das noch gut gehen?
Ex-Finanzminister Grasser betont vor Gericht, er habe 500.000 Euro erfolgreich für seine Schwiegermutter veranlagt. Und gewährt Einblicke in seinen Umgang mit Bankunterlagen und Smartphones.
Paschal Donohoe, der neue Präsident der Euro-Gruppe, warnt vor einem harten Weg zur Schuldensenkung nach der Krise und schließt die Einführung von Eurobonds ebenso aus wie eine Aufstockung des Euro-Rettungsfonds ESM.
Am 10. Dezember wird die Europäische Zentralbank über ihr weiteres Vorgehen in der Coronakrise entscheiden. Die Märkte gehen von noch größeren Stimuli aus.
Die Schweizer Nationalbank startet zusammen mit renommierten Partnern ein Pilotprojekt für eine digitale Währung. Es könnte der erste Schritt zur Einführung von Digitalgeld sein.
Das schwedische Fintech Klarna kommuniziert laut Arbeiterkammer nicht mit seinen Kunden und schaltet bei Zahlungsverzug schnell Anwälte und Inkassobüros ein.
Obwohl die Regierung die Wirtschaft weiterhin mit Haftungen für Firmenkredite unterstützt, werden Österreichs Banken bei der Gewährung neuer Kredite zunehmend restriktiver.
Die Polizei nahm einen der reichsten und mächtigsten Männer des Landes fest: Jaroslav Haščák. Der Chef der Firmengruppe „Penta" steht unter Verdacht, in eine Korruptionsaffäre verwickelt zu sein.
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