Die rot-grüne Regierung will gegen Angriffe und „militärischen Druck“ gewappnet sein. Sie erhöht den Verteidigungsetat des neutralen Landes bis 2025 um 40 Prozent und investiert in U-Boote und Kampfflugzeuge.
Finanzminister Blümel hat heute den Budgetvoranschlag für 2021 vorgestellt. Die große Unsicherheit sind mögliche Firmenpleiten, die den Staat zwei bis drei Milliarden Euro kosten könnten.
Österreichs Unternehmen haben Aufholbedarf in Sachen Digitalisierung. Helfen soll eine neue Online-Plattform von Google. Zum Start der „Zukunftswerkstatt“ diskutierten Unternehmer und die Wirtschaftsministerin, es moderierte: Rainer Nowak. Die Talkrunde kann man im „Presse"-Podcast nachhören.
Einst war der Süden reich und der Norden arm. Warum hat sich das gedreht? Haben die Westler den Osten erfunden? Und wieso bekennt sich kein Osteuropäer zu seiner Region? Der Versuch einer Kalibrierung.
Das Budgetdefizit dürfte 2021 bei sechs Prozent der Wirtschaftsleistung liegen. Mehr Geld gibt es u.a. für Verkehr, Umwelt, Verteidigung und den Arbeitsmarkt.
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