Eine brisante Stanford-Studie: Da (sub-)tropische Länder am stärksten unter dem Klimawandel leiden, nördliche aber profitieren, gehe die Schere zwischen reichsten und ärmsten Staaten auseinander. Zu den Gewinnern gehöre bisher Österreich. Basis sind harte Vergangenheitsdaten.
Es gibt immer mehr Pensionisten – und sie werden immer älter: Die Lücke aus Beitragszahlungen und Pensionsleistungen klafft immer stärker auseinander. Der Reformdruck auf die Regierung steigt.
Nach der Osterrally scheint es noch verfrüht, sich von Aktien zu trennen. Vor allem in einigen Boombranchen könnte es in nächster Zeit steil nach oben gehen.
Alpennahe Regionen verfügen in allen Staaten über eine höhere Wirtschaftsleistung pro Kopf als der Rest des Landes. Inwiefern es einen Zusammenhang gibt, ist aber unklar.
Die Konjunktur entwickelte sich zu Jahresbeginn deutlich besser als erwartet. Doch im Gesamtjahr steuert Peking dennoch auf das langsamste Wachstum seit drei Jahrzehnten zu.
Unser Steuersystem sei leistungsfeindlich, intransparent und hochkomplex, sagt Agenda-Austria-Chef Franz Schellhorn und fordert eine Steuerreform, die nicht nur Belastungen umschichtet.
Wirtschaftsminister Giovanni Tria hält die Einführung einer "Flat Tax", wie sie die rechte Regierungspartei Lega fordert, heuer für nicht finanzierbar, da dies für die Staatskassen fehlende Einnahmen in Höhe von circa 15 Milliarden Euro bedeuten würde.
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