Die Inflation sei hingegen die "Urkrankheit der türkischen Wirtschaft", sagte Österreichs Handelsdelegierter Karabaczek. Drei Prozent Wachstum seien für das Land eigentlich zu wenig.
Die Kurskorrekturen auf den Finanzmärkten bereiten Ingo Mainert von Allianz Global Investors weniger Sorgen als die Abhängigkeit Europas vom Bankensektor. Es sei nun an der Zeit, Investments in riskantere Papiere zu reduzieren.
In den Golfstaaten dreht sich längst nicht alles nur um das Öl, erklärt Bassel Khatoun von Franklin Templeton. Der Wirtschaftswandel biete auch in anderen Bereichen Chancen.
Der Dieselskandal bremste die Autobranche. Die Probleme mit der Umstellung auf den neuen Prüfzyklus lösten einen Zulassungsstau aus. Die Prognose von 1,8 Prozent scheint kaum noch erreichbar.
Bei der Arbeitslosigkeit wird es in der EU-27 ohne die Briten im laufenden Jahr mit 7,4 Prozent eine deutliche Verschlechterung gegenüber der Frühjahrsprognose geben.
Die Wiedereinführung der Ausbildungsgarantie und der Aktion 20.000 sowie die Rücknahme der gesetzlichen Möglichkeit zur 60-Stunden-Woche stehen - neben etlichen anderen Anliegen - auf dem Antrag-Programm der SPÖ.
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