Die Rektoren wollen weg vom Laissez-faire-System an den Universitäten. Sie fordern ein neues Studienrecht, in dem es auch Teilzeitstudenten gibt – und weniger Prüfungsantritte.
Eine internationale Expertenkommission wird über die Zukunft der Abfangjäger entscheiden. ÖVP und FPÖ sind sich über das Kapitel Landesverteidigung weitgehend einig. Offen ist noch, wie stark das Budget aufgestockt wird.
Die starke Präsenz der österreichischen Banken in Zentral-, Ost- und Südosteuropa spiegelt sich auch in den in diesen Ländern vergebenen Krediten wieder.
Bei den schwarz-blauen Verhandlungen soll es Uneinigkeit bei der Frage des Bundesheer-Budgets geben. Die FPÖ fordert eine Erhöhung, die ÖVP steht auf der Bremse.
Die EU-Arzneimittelagentur bewertet seit 1995 Medikamente. Sie siedelt wegen des Brexits auf die andere Seite des Ärmelkanals. Wien hatte auf Mehreinnahmen gehofft.
Die Unis fordern, dass das Studienrecht modernisiert wird. Sie wollen die Unterscheidung zwischen Vollzeit- und Teilzeitstudenten. Die Ewig-Studenten sollen dafür wegfallen.
Der chinesische Staat setzt auf Wachstum, was Börsen und Immobilienmarkt ankurbelt. Eine Blase an den Börsen ist 2015 geplatzt, unmittelbar droht keine neue. Langfristig könnte die Politik aber an ihre Grenzen stoßen.
Seite 239
Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.