Die Volksrepublik steht bald mit 300 Prozent der Wirtschaftsleistung in der Kreide. Peking zittert vor dem großen Absturz und damit die gesamte Weltwirtschaft.
Geld ist in Europa bedenklich billig, meint Peter Brezinschek, Chefvolkswirt bei Raiffeisen Research. Die Euro-Mitgliedsstaaten könnten höhere Zinsen auf ihre Schulden jedenfalls verkraften.
Heuer soll die heimische Wirtschaft um 2,3 Prozent wachsen. Auch für 2018 erwartet der internationale Währungsfonds einen stärkeren BIP-Anstieg als vor halbem Jahr.
Die Wirtschaft soll der OeNB zufolge heuer um 2,9 Prozent wachsen. Ein Anhalten der Industriekonjunktur auch über den Jahreswechsel hinaus werde erwartet.
Die Wirtschaft brummt wie schon lang nicht mehr, die Steuern sprudeln wie nie: Wann, wenn nicht jetzt, soll der Staat eigentlich seine Schulden abbauen?
Sie machen 80 Prozent aller heimischen Unternehmen aus und haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Doch die Zahl familieninterner Übernahmen sinkt.
Angola gilt als das afrikanische Boomland und wird von China, Indien und Brasilien heiß umworben. Europa driftet trotz Kolonialvergangenheit ab. Auch für Österreicher ließe sich so einiges im „Dubai von Afrika“ holen.