China plant Investitionen in der Höhe von mehr als zehn Milliarden Dollar, um der maroden Wirtschaft Nordkoreas auf die Beine zu helfen. Südkorea unterstützt das Vorhaben.
Das bankrotte Griechenland ist nicht der einzige "kranke Mann am Mittelmeer". Spanien und Portugal müssen eisern sparen, um den Kollaps zu vermeiden. Italien steht zwar besser da, für Entwarnung ist es aber zu früh.
Österreichs BIP schrumpfte im Jahr 2009 real um 3,6 Prozent. Grund war das triste erste Halbjahr, denn seit Juli geht es wieder leicht bergauf. Allerdings wuchs die heimische Wirtschaft zum Jahresende schwächer.
Die Volkswirtschaften der Eurozone mussten 2009 einen BIP-Rückgang von 4,0 Prozent hinnehmen. Der Schnitt der 27 EU-Länder lag aber bei 4,1 Prozent. Österreich kommt relativ glimpflich davon.
Das deutsche Bruttoinlandsprodukt ist im vierten Quartal 2009 nicht weiter gewachsen. Zudem brechen die Steuereinnahmen ein, auch teure Firmenkredite bedrohen den Aufschwung.
Anfang der 90er-Jahre war das schwedische Budgetdefizit so hoch wie heute das griechische. Einschneidende Reformen retteten den Wohlfahrtsstaat – und sorgen heute sogar für Überschüsse.
Erstmals nutzt Brüssel alle rechtlichen Möglichkeiten aus, um die Sanierung eines Euro-Landes zu kontrollieren. Grundlage der Kontrolle ist der von der griechischen Regierung selbst ausgearbeitete Sanierungsplan.
Unternehmen, die von Österreich aus ihre Osteuropa-Geschäfte steuern, blicken wieder optimistischer in die Zukunft. Auch die aktuelle Geschäftslage wird wieder positiv beurteilt.
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