Die Oesterreichische Nationalbank rechnet für heuer beim Bruttoinlandsprodukt noch mit einem Minus von 3,5 Prozent. Nächstes Jahr soll es aber ein Plus von 1,2 Prozent, im Jahr 2011 von 1,6 Prozent geben.
Schon heuer übersteigen die Zinsen für die Schulden mit 7,9 Milliarden Euro das Schulbudget (7,3 Milliarden Euro). Die Staatsverschuldung ist zuletzt explodiert.
Österreich bleibt sowohl bei kurz- als auch bei langfristigen Schulden vertrauenswürdig: Die Agentur "Standard & Poor's" hat das beste Rating bestätigt. Der Ausblick wird als "stabil" eingestuft.
Wenn die neue EU-Kommission Anfang des kommenden Jahres ihre Arbeit aufnimmt, steht auch die Neuordnung der Gemeinsamen Agrarpolitik am Programm. Die Kommission wünscht sich eine Abkehr vom "historischen Modell".
Der Stern-Report sorgte mit konkreten Angaben über Kosten für Aufregung. Allerdings gibt es Kritik an der Berechnungsmethode. Zudem lassen sich manche Schäden nicht quantifizieren.
Südafrika hat sich herausgeputzt, dennoch bleibt fraglich, wie viele Fans sich auf den weiten Weg ans Kap der Guten Hoffnung machen werden. Sicherheitsmaßnahmen werden ausgeschildert, die Townships aber verschwiegen.
Verkaufsrückgänge lassen Steuer um ein Drittel schrumpfen. Im Zeitraum April bis Juni meldeten 365.422 Unternehmen einen steuerpflichtigen Umsatz von 93,3 Mrd. Euro.
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