Der Versuch, künftige Finanzkrisen durch vernünftige Regulierung zu verhindern, ist praktisch gescheitert. In den Banken regiert das „Business as usual“.
Die Linkspartei startet ihre "Perspektiven-Gruppe" und berät über dreißig Zukunftsthesen. In einem Diskussionspapier behandeln die Grünen Föderalismus, Fleischkonsum, Arbeitszeitverkürzung und die Schule.
VP-Finanzminister Pröll will neue Regeln für Bankenpleiten. "'Too big to fail' darf nicht mehr automatisch der Grundsatz sein, sagt er. Kritik am Budgetkurs weist er zurück.
Russische Kriegsveteranen wollen die OSZE wegen "Beleidigung ihres Andenkens" auf 27 Billionen Euro verklagen. Grund ist eine Resolution der OSZE, in der die Verbrechen von Josef Stalin verurteilt werden.
Die Industriellenvereinigung fordert Einsparungen von zwölf Milliarden Euro. Konkret sollen die Österreicher um 4,5 Jahre länger arbeiten. Außerdem müsse der Gesundheitsbereich effizienter werden.
Nachdem die USA im abgelaufenen Haushaltsjahr ein Rekorddefizit von 1,417 Billionen Dollar (940 Mrd. Euro) eingefahren haben, hat US-Finanzminister Timothy Geithner der größten Volkswirtschaft Bescheidenheit verordnet.
Als erste der 20 wichtigsten Industrienationen setzt Australien ein eindeutiges Zeichen: Bei uns geht es wieder aufwärts. Es sieht also so aus, als hätte Australien eine Sonderstellung inne.
Österreich wird nächstes Jahr 12,7 Prozent des BIP für Pensionen ausgeben. Nur Italien und Frankreich zahlen mehr, wie ein aktueller Bericht der EU-Kommission zeigt.
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