Eine Studie prognostiziert, dass die Staatsschulden bis 2013 von 161 auf 250 Milliarden Euro anwachsen werden. Die Zinsen dafür werden jährlich gut zehn Milliarden Euro verschlingen.
Die Regierung revidiert die Wachstumsprognosen nach unten. Das Land kämpft vor allem mit hoher Arbeitslosigkeit. Dank stabiler Banken und moderater Staatsschulden bleibt Ankara aber weiter optimistisch.
Die britischen Parteien rüsten sich für die Parlamentswahl im Frühjahr 2010 und beziehen die Kampflinien. Auch Premier Brown denkt jetzt laut über Einsparungen nach.
Der Finanzmarktstratege Philipp Vorndran warnt vor hoher Inflation und vor weltweit steigenden Steuern. Er rechnet mit einer Inflation von vier bis sechs Prozent.
Am Wochenende hat der kommunistische Staatspräsident Vladimir Voronin sein Amt an eine antikommunistische Parteikoalition übergeben. Nun hofft das Land auf Liberalisierung und internationale Krisenhilfe.
Die EU-Kommission fordert von den europäischen Ländern ausgearbeitete Konzepte bis Jahresende, wie sie aus ihren Konjunkturprogrammen aussteigen. Allerdings sollten die erfolgreichen Länder nicht den Anfang machen.
Die EU-Kommission rechnet für das zweite Halbjahr 2009 wieder mit einem schwachen Wirtschaftswachstum. Für das gesamte Jahr wird aber eine Rezession von vier Prozent bleiben.
Seite 761
Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.