Um steigendes Budgetdefizit in den Griff zu bekommen, will der spanische Premier Zapatero die Steuerlast um bis zu 1,5 Prozent des Bruttoinlandproduktes anheben.
Nach Angaben des Wirtschaftsforschungsinstituts ist das BIP im 2. Quartal um 4,6 Prozent abgesackt. Dennoch gibt es Anzeichen für eine Konjunkturerholung.
Ausgaben für Schule und Universität sind im internationalen Vergleich zu niedrig. Damit könnte Österreich den Aufschwung nach der Wirtschaftskrise verpassen. Das zeigt ein neuer OECD-Bericht.
Die Neuverschuldung Deutschlands dürfte heuer nur 2,75 Prozent des BIP betragen. Damit wäre sie unter den drei Prozent der Maastricht-Kriterien und Deutschland würde einem EU-Defizitverfahren entkommen.
Restriktive Arbeitsgesetze und der rasante Anstieg der Staatsschulden lassen die Alpenrepublik auf Platz 17 der wettbewerbsfähigsten Länder zurückfallen. An der Spitze zieht die Schweiz an den USA vorbei auf Rang eins.
Das Bruttoinlandsprodukt hat als universale Messlatte für die wirtschaftliche Entwicklung längst ausgedient. Seit Jahren arbeiten Ökonomen an Alternativen zur Vermessung des Reichtums. Diese Woche präsentiert auch die EU erste Ergebnisse.
Ein Jahr nach der Lehman-Pleite sind die Ursachen der schwersten Wirtschaftskrise seit 80 Jahren noch immer nicht beseitigt. Fest steht: Die Katastrophe hat sich schon seit Jahren aufgebaut.
Eine ungewöhnlich heftige Regenzeit sucht vor allem Burkina Faso heim. Hier gab es zuletzt laut Meteorologen die heftigsten Regenfälle seit 90 Jahren, mehr als 150.000 Menschen verloren ihre Wohnungen.
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