REGIONALE UNTERSCHIEDE. Trotz EU-Förderungen hat sich das Ungleichgewicht innerhalb der Slowakei verschärft. Bratislava ist eine der reichsten Städte der neuen EU-Länder, im Osten des Landes herrscht ökonomischer Notstand.
Mit 71,4 Prozent wies Österreich 2008 nach den skandinavischen Ländern, den Niederlanden und Großbritannien die fünfthöchste Beschäftigungsquote auf, die Langzeitarbeitslosigkeit war niedrig.
Die Wirtschaftsleistung der OECD-Staaten sank im Vergleich zum Vorquartal um 2,1 Prozent und im Jahresabstand um 4,2 Prozent. Das ist der stärkste Einbruch seit Beginn der Erhebung im Jahr 1969.
Dem Staat rinnt das Geld durch die Finger, und niemand weiß, wie wir vom Schuldenberg wieder runter finden. Fragen wir doch die Schweden, deren Mut in der zu mehr als ein paar bequemen Gute-Laune-Botschaften reichte.
Das Bruttoinlandsprodukt von Japan sank im ersten Quartal um vier Prozent. Japan ist wegen seiner Abhängigkeit vom Export besonders stark von der aktuellen Wirtschaftskrise betroffen.
Osteuropäische Länder müssen heuer noch 600 Mrd. Dollar für Kreditrückzahlungen auftreiben – Korrektur der „Rechenfehler“ im IWF-Stabilitätsreport ändert an trister Lage wenig.
Die Kreditkosten sind rückläufig, der Markt taut langsam auf, erklärt der US-Minister. Die Arbeitslosigkeit werde in nächster Zeit dennoch weiter steigen. Geithner kündigt eine Reform der Finanzmarktaufsicht an.