SPÖ-Chef Christian Kern tut es seinem Fraktionsführer Jan Krainer gleich und fordert Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zum Rücktritt auf: "Ein von der FPÖ dirigiertes rechtsrechtes Netzwerk unterwandert unseren Sicherheitsapparat", meint der Ex-Kanzler.
Ein Jahr vor der Europawahl verstehen führende Kommissare wie Vizepräsident Timmermans noch immer nicht, dass sie den Europafeinden täglich frische Munition liefern.
Bürgermeister Michael Ludwig kann sich ein Ende des neuen Gemeindebaus vorstellen und bastelt an einem „Wien-Bonus“ für den Arbeitsmarkt der ganzen Ostregion.
Kern muss erst die Oppositionsrolle lernen, die FPÖ erst die der Regierung. Und Kurz sollte erkennen: Bestimmte Meinungsmacher wird er nie erreichen können. Sie mögen ihn einfach nicht.
Die SPÖ stellt sich neu auf: Mit mehr Basisdemokratie. Und einem linkeren Programm. Den Wettbewerbsnachteil durch das Migrationsthema will man auch endlich wegbekommen.
Nicht nur durch seinen Rückzug schwächt Neos-Chef Strolz die Kontrollkräfte im Parlament, sondern vor allem durch den Mangel an Offenheit und Ehrlichkeit.
Nach 24 Jahren erfolgt am Donnerstag der Bürgermeisterwechsel im Rathaus: Michael Häupl wird das Amt an Michael Ludwig übergeben. Ist nun mit baldigen Neuwahlen zu rechnen? Warum erinnert Ludwig nur so sehr an Kurz?
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