SPÖ-Chef Kern warnte vor einem "moralischen Abdanken der Politik", Neos-Chef Strolz fordert ein "entschlossenes Eintreten" gegen Antisemitismus und Rassismus.
Kanzler Kurz führt, Bundespräsident Van der Bellen wird knapp auf den dritten Platz zurückgestuft. Nicht sonderlich gut sieht es für SPÖ-Chef Kern aus.
SPÖ-Chef Christian Kern macht zum Wahlkampfauftakt in Kärnten für Peter Kaiser Stimmung. Für Freitag kündigte er Proteste gegen die Abschaffung der Aktion 20.000 an.
Die Staatsspitze verweigert (teils) den Opernball und in der Walzerstadt herrscht Aufregung. Die Rolle als Polit-Ball übernehmen andere: Jägerball, sogar der Akademikerball.
Landbauer zeigte sich "schockiert" über die den Holocaust verherrlichenden Lieder der Burschenschaft. Kanzler Kurz verurteilt die "widerwärtigen" Texte. Auch die Germania distanziert sich von ihrem Buch.
Tirols Vize-SPÖ-Chef Dornauer wirft Bundesgeschäftsführer Lercher „plumpes“ Verhalten vor. Das „reflexartige Schlechtmachen“ der Regierung funktioniere nicht, man müsse konstruktive Opposition sein.
Der neue Bundesgeschäftsführer Max Lercher wirft der FPÖ vor, zu viele Ausländer ins Land zu lassen – und strapaziert damit den brüchigen Frieden im Flügelkampf der Partei.
Im linken Milieu herrscht Konsens darüber, dass eine Politik der offenen Grenzen human, korrekt und gut sei. Dabei gäbe es auch aus linker Perspektive genug Argumente, die Zuwanderung aus der islamischen Welt zu beenden.
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