Der Genosse Trend hat sie schlimm erwischt. Erst die niederländischen Roten, die französischen, die deutschen und zuletzt die österreichischen – die allerletzte Hoffnung im annus horribilis der Sozialdemokratie.
Keine Wiederholung der schwarz-blauen Fehler von 2000–2006, keine Sündenbockpolitik und Panikmache sowie eine „mächtige“ Opposition zu Kurz und Strache.
Die Zufahrten zum Rathausplatz, zur Kärntner Straße und zur Mariahilfer Straße werden mit starren, nicht versenkbaren Pollern ausgestattet. Die Kosten trägt die Stadt.
Nach der Groteske um den – verhinderten – Bau einer Anti-Terror-Mauer vor dem Bundeskanzleramt prüft der Rechnungshof. Dabei geht es auch um andere Orte.
Österreich sei "selbstbewusst und patriotisch", aber nicht "chauvinistisch, kleingeistig und ängstlich", betont der scheidende Kanzler. Bundespräsident Van der Bellen fordert von der künftigen Regierung ausreichend Geld für das Bundesheer.
Was für den amtierenden Präsidenten eine Premiere ist, ist für Kanzler Kern ein Abschied: Die Feierlichkeiten am Nationalfeiertag. Für Parlamentsbesucher ist einiges neu. Russlands Kremlschef Putin gratuliert Österreich.
Frankreichs Staatschef Macron setzt sich mit seiner Forderung nach Zeitlimit von zwölf Monaten durch – allerdings nicht immer, und nicht für Lkw-Fernfahrer.
Jetzt wird mit den grünen Frauen abgerechnet – stellvertretend für alle Frauen. Willkommen sind in allen Parteien Frauen nämlich nur in unterstützenden Rollen.
Eine Rechtsregierung wird wohl großkoalitionäre Machtaufteilung, Kleinster-gemeinsamer-Nenner-Politik und Konfliktscheue beenden. Euphorie oder Panik als Reaktion wäre falsch.
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