Für den FPÖ-Vizechef kommt derzeit nur eine Koalition mit der ÖVP in Frage. Die FPÖ sei besser vorbereitet als vor der letzten schwarz-blauen Koalition im Jahr 2000.
Es war mit 45 Minuten das kürzeste aller Gespräche mit den Parteichefs. Und offenbar auch nicht das fruchtbarste. Nach dem Treffen zwischen Kurz und Kern scheint Schwarz-Blau wahrscheinlicher.
ÖVP-Chef Kurz will noch vor dem Nationalfeiertag Bundespräsident Van der Bellen aufsuchen. Und den Beginn der offiziellen Regierungsgespräche mit der FPÖ ankündigen.
Der Bundesparteivorstand stehe hinter dem SPÖ-Chef, weist der Kärntner Landeshauptmann Rücktrittsgerüchte zurück. Eine schwarz-rote Koalition sieht er nicht wahrscheinlich.
ÖVP-Chef Kurz lobt das erste offizielle Gespräch mit dem FPÖ-Obmann - Strache ebenso. Dieser Samstag brachte Volkspartei und Freiheitliche einander (noch) näher.
In den letzten beiden Wochen vor dem Wahlsonntag stand auch der bis dahin perfekt gelaufene ÖVP-Wahlkampf an der Kippe. Doch das Grundgerüst der Kampagne hielt: der SPÖ keine Soziale-Kälte-Angriffsfläche zu bieten.
Bei Kleinparteien aktive User auch bei anderen Spitzenkandidaten unterwegs - Überschneidungen zwischen Kurz, Strache, Kern - Experten zweifeln an "Echokammer"-Effekt -
Die britische Premierministerin pocht beim EU-Gipfel auf schnelle Verhandlungen. Sie ist mit ihrer Forderung eines "harten Brexit" politisch unter Druck geraten.
Seite 186
Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.