Wahl 2017: Ein Ruck nach rechts wegen der Migration. Sebastian Kurz könnte mit 31 Jahren Bundeskanzler werden. Dafür könnten die Grünen nach 31 Jahren nicht mehr im Nationalrat sein.
Interview. Der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser bezeichnet die Wahl als „bitteren Moment“ für die SPÖ. Den Parteichef will er aber nicht in Frage stellen.
Nachlese Vorläufiges Endergebnis (ohne Briefwahl und Wahlkarten): ÖVP: 31,4 Prozent (+7,4), FPÖ: 27,4 Prozent (+6,8), SPÖ: 26,8 Prozent (0,0), Neos: 5,0 Prozent (0,0), Liste Pilz: 4,1 Prozent, Grüne: 3,3 Prozent (-9,1).
Live-Stream "Die Presse" sendet gemeinsam mit den Bundesländerzeitungen live aus der internationalen Wahlzentrale in der Wiener Hofburg. Als Gäste erwarten wir die Spitzenkandidaten Christian Kern, Sebastian Kurz, Heinz-Christian Strache, Ulrike Lunacek, Matthias Strolz und Peter Pilz. Außerdem sind eingeladen: Klubobleute, Wahlkampfleiter, Politexperten und internationale Korrespondenten.
Das Abkommen sei ein "wesentlicher Hebel zur Stabiltität im Nahen Osten", erklärte Christian Kern in der "Zeit im Bild". Auch Außenminister Sebastian Kurz spricht sich für ein Weiterbestehen des Deals aus.