"Was wir beide ja nicht können, ist über gemeinsame Urlaube in meiner Kanzlerzeit zu diskutieren", erklärte Bundeskanzler Kern gleich zu Beginn des Sommergesprächs.
Nach dem verunglückten Kampagnenstart setzt die SPÖ voll auf die Zugkraft des Kanzlers bei TV-Auftritten. Auch Grüne und FPÖ wollen in der Schlussphase noch eine Trendwende einleiten.
Die zwei grundverschiedenen Haltungen zum Staat: Bürgergesinnung gegen die Ich-AG. Warum die Freiheitliche Partei eine Schlüsselstelle für die künftige österreichische Regierung hat.
Sebastian Kurz legt den ersten Teil seines Wahlprogramms vor. Die Steuersätze sollen reduziert, kalte Progression abgeschafft werden - und die Sozialhilfe für Ausländer gestrichen werden.
Es sei eine "Fehlentscheidung des ORF", dass Moderator Leitner heute Abend das "Sommergespräch" mit Kanzler Kern moderiert, beharrt der Ex-Grüne. Der Leiter des ÖVP-"Freundeskreises" fordert indes einen Katalog für ORF-Objektivität im Wahlkampf.
Der Kanzler und SPÖ-Spitzenkandidat will künftig weniger Förderungen für Biogas und Biomasse. Davon sollen die Stromkunden profitieren. Gleichzeitig solle es aber schärfere Effizienzvorgaben für die Versorger geben.
Weniger als ein Drittel aller Abgeordneten ist momentan weiblich. Das soll sich ändern, denn Frauen sind auf den Listen der Parteien stark vertreten. Das Vorzugsstimmensystem kann aber die Listenreihung noch ändern.
Heute findet das "Sommergespräch" mit Christian Kern statt. Die ÖVP kritisiert ein Naheverhältnis zwischen Kanzler und Moderator. Der ORF spricht von "bewusstem Anpatzen".
Die Frage, wie gut ORF-Moderator Leitner und Bundeskanzler Kern einander persönlich kennen, sorgt für Wirbel. ÖVP-Kandidat Efgani Dönmez gerät selbst in die Kritik.
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