Die Inflation geht auf 1,4 Prozent zurück. Die Preise für Flugtickets, Mobiltelefonie und Dieseltreibstoff wirken deutlich preisdämpfend. Die Mieten bleiben weiter ein Preistreiber.
Die größten Banken Europas sind zusammen gerade einmal halb so viel wert wie Microsoft. Daran wird sich so schnell wohl nichts ändern. Denn die Zinsen bleiben niedrig.
Aus Sicherheitsgründen wurde eine der Webseiten der EZB offline genommen. Der Verdacht steht im Raum, dass Mail-Adressen und Newsletter-Kontaktdaten erbeutet worden sind.
Als kürzlich die Aktienmärkte korrigierten, retteten die Anleger ihr Geld in vermeintlich sichere Häfen. Doch Aktien, Bitcoin, Gold und Anleihen gehen zunehmend im Gleichschritt: Sie alle werden von der Geldpolitik getrieben.
Die Österreichische Post bleibt auf Erfolgskurs und erhöht ihr Ergebnis. Auch der anfangs missglückte Versuch, nach dem Bawag-Ausstieg eine Bank aufzubauen, nimmt nun neue Form an.
Banken und Ökonomen haben das Bargeld im Visier. Die Logistik ist teuer, während elektronische Alternativen Gewinn bringen. Vor allem aber steht Bargeld den extremen Ideen einiger Notenbanker im Weg, die die Zinsen unter null drücken wollen. Auch für private Konten.
Deutsche Versicherungen reagieren auf die Negativzinsen: Kundengelder sollen als Bargeld im Tresor gelagert werden. Auch in Österreich schließt man dieses Szenario nicht aus.
Jeden Montag präsentiert die „Nationalökonomische Gesellschaft“ in Kooperation mit der „Presse“ aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Florian Huber und Michael Pfarrhofer über Geldpolitik.
Die Raiffeisen Bank International hat im ersten Halbjahr deutlich weniger Gewinn erzielt. Der Polen-Ausstieg und die niedrigen Zinsen drücken das Ergebnis, auch die Kosten steigen weiter.
Bei Bonds verzweifeln jetzt viele Anleger an den niedrigen Renditen. Fondsmanagerin Andrea Otta will trotzdem nicht darauf verzichten, setzt aber auf ausgewählte Strategien.
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