2012 war ein turbulentes Wirtschaftsjahr: Gleich zu Beginn verlor Österreich sein AAA, in der Folge interessierte unsere Leser vor allem die Eurokrise.
In Österreich soll 2013 das Wachstum auf 0,5 Prozent zurückgehen, im Sommer waren noch 1,7 Prozent erwartet worden. In der Eurozone soll die Wirtschaft um 0,3 Prozent schrumpfen.
Wer zu Jahresbeginn griechische Anleihen gekauft hat, hat heuer 80 Prozent Gewinn erzielt. Die Wette, dass Europa das quasi-bankrotte Griechenland nicht fallen lassen wird, ist voll aufgegangen.
Fiskalklippe. Der IWF warnt die USA eindringlich vor dem Sturz von der Fiskalklippe und den dramatischen Konsequenzen für Weltwirtschaft und Finanzmärkte.
Wenn der Haushaltsstreit nicht beigelegt wird, drohen dramatische Konsequenzen für Weltwirtschaft und Finanzmärkte, warnt IWF-Finanzchef Jose Vinals in einem Interview.
Weil die Geldmarktzinsen immer weiter fallen, reduzieren die heimischen Banken erneut ihre Zinsen auf Sparbucheinlagen. Ein Ende des Trends ist nicht in Sicht.
Mit dem Sparbuch versenkt man jetzt schon Geld. Wenn Inflation in den nächsten Jahren anzieht, sollte man sein Vermögen besser in reale Werte investiert haben. Doch haben auch Aktien, Gold und Immobilien ihre Tücken.
Anlage: Viele Experten erwarten eine starke Teuerung. Manche fürchten eher Deflation. Markus Wiedemann von der Liechtensteinischen Landesbank rät Anlegern, ihr Vermögen mit Festgeldanlagen vor der Teuerung zu schützen.
Die Zinsen fallen. Ist es daher jetzt klug, einen Bausparer mit fixer Verzinsung abzuschließen? Eher nicht. Die Zinsen müssten nämlich schon sehr lange niedrig bleiben, damit man mit fixen Zinsen besser fährt.
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