Die Anleihewelt in Europa bietet Investoren nur noch wenig Chancen. Anders sieht das in Asien aus: Hier gibt es noch vergleichsweise hohe Zinsen bei vertretbarem Risiko.
Die Zinsen steigen, aber Anleihen sollte man daher nicht kaufen. Außer man setzt auf solche, deren Zinsen variabel sind. Diese werden Floater genannt und von vielen Experten empfohlen.
Auf dem Sparbuch wird das Geld nicht vermehrt, sondern verbrannt. Daran wird sich im Laufe des Jahres nicht viel ändern - außer man legt sich eine Zinsstrategie zurecht oder schaut sich nach Alternativen um.
Die Ankündigungen von EZB und Fed, massenweise Anleihen zu kaufen, haben Gold wieder attraktiv gemacht. Anleger sollten mit einem Einstieg aber noch abwarten.
Wer sich Falschgeld andrehen lässt, der muss den Schaden selber tragen. Erstattet wird das Geld nicht. Am besten, man schärft seine Sinne für den Sicherheitscheck.
Kreditnehmer können sich derzeit über niedrige Zinsen freuen. Mit sogenannten Zinscaps kann man die Konditionen absichern. Das zahlt sich aber nur in Extremfällen aus, meistens verdient die Bank.
Die Bank Austria lockt bei der „Erfolgsanleihe“ private Anleger mit hohen Zinsen. Wirklich besser als ein Sparbuch ist diese Sparform aber nicht – und das bei mehr Risiko.
Mit "Zinscaps" kann man die Kreditzinsen begrenzen. Das hört sich zunächst einmal gut an. In der Praxis zahlen die Kreditnehmer aber drauf. Zumindest bei endfälligen Darlehen.
Die europäische Währung rutscht ab. Für Franken-Kreditnehmer erhöht sich die Buch-Kreditschuld, jedoch immerhin profitieren sie relativ vom wachsenden Zinsvorteil der Schweizer Währung im Vergleich zum Euro.
Sparen. Ein Bausparvertrag wird 2013 wohl nur mit einem Prozent verzinst werden. Das ist im aktuellen Umfeld nicht schlecht, aber langfristig droht ein realer Verlust.
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