Devisen. Schuldenkrise adé? Jedenfalls ist Entspannung angesagt. Die Verkrampfung aus der Schuldenkrise löst sich allmählich. Dem Euro hilft das auf die Sprünge.
Niedrige Zinsen, steigende Inflation – das müssen Anleger noch lange ertragen. Auch die Geldpolitik in Japan verdeutlicht das. Diese Entwicklung bringt aber nicht nur Verlierer hervor.
Die Ratingagentur hebt die Kreditwürdigkeit gleich um sechs Stufen an. Grund sei die Entschlossenheit der Euro-Partner, das Land in der Währungszone zu behalten.
Eurozone. Der finnische Notenbankpräsident und EZB-Ratsmitglied meint eine große Bankenpleite wäre immer noch gefährlich. In erster Linie sollten Bank-Eigentümer zur Kasse gebeten werden.
Das Einkommen der Ärztin Athanasia ist unter 1500 Euro monatlich gesunken. Christos, vormals Kapitän, muss für sich, seine Frau und seine Schwestern mit 1000 Euro auskommen. Die Krise in Griechenland hat den Mittelstand erreicht. Und Hoffnung ist nirgendwo.
Neun österreichischen Geldinstitute werden spätestens ab März 2014 direkt von der Europäischen Zentralbank beaufsichtigt. Wie kaputte Banken abgewickelt und die Einlagen der Sparer gesichert werden, ist ungeklärt.
Seite 762
Dieser Browser wird nicht mehr unterstützt
Bitte wechseln Sie zu einem unterstützten Browser wie Chrome, Firefox, Safari oder Edge.