Die Europäische Zentralbank (EZB) darf journalistische Recherchen darüber behindern, wie die Wall Street Athen beim Frisieren des Staatshaushalts half.
Die Bankenaufsicht solle auch nicht-lebensfähige Geldhäuser abwickeln können, sagt EZB-Direktor Asmussen. Basel III sollte Anfang 2013 in Kraft treten.
Eine Veröffentlichung "könne das ordnungsgemäße Funktionieren der Finanzmärkte beeinträchtigen" urteilt ein EU-gericht. Finanznachrichtenagentur Bloomberg prüft eine Berufung vor dem EuGH.
Anstatt der veranschlagten 100 Milliarden Euro dürften der Regierung Spaniens rund 42 Milliarden reichen. Die Troika bezeichnet den Stresstest als "glaubhaft".
Da ein ausreichender Schuldenschnitt politisch und rechtlich nicht möglich ist, wird für Athen neuerlich Zeit gekauft. Die Rückkehr zu einer selbstständigen Finanzierung des Landes rückt noch weiter in die Ferne.
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