Seit dem Jahreshoch im April verlor das Edelmetall etwa 12 Prozent an Wert. Die Ursache liegt in der Kursentwicklung am Devisenmarkt. Dort gewinnt der Dollar an Kraft.
Donald Trump hat sich mehrfach über die Stärke des Dollar beklagt. An der Wall Street wird eine Dollar-Intervention daher nicht mehr zur Gänze ausgeschlossen.
Der US-Dollar hat in der jüngeren Vergangenheit deutlich an Stärke gewonnen. Donald Trump ist das ein Dorn im Auge. Wall Street-Banker schließen eine Devisenintervention deshalb nicht mehr aus.
Der Währungsverfall in Schwellenländern und die Konjunkturabkühlung in Europa dürften die Vorgangsweise der US-Notenbank mehr beeinflussen als Attacken des US-Präsidenten.