Die US-Notenbank dürfte mit ihren Zinsanhebungen schneller voranschreiten, auch wenn die Inflation niedrig bleibe, meint der Chefvolkswirt der Ratingagentur Fitch.
Der 73-jährige Stanley Fisher tritt aus persönlichen Gründen im Oktober zurück. Der Dollar gibt leicht nach. Auch die Zukunft von Fed-Chefin Janet Yellen ist unklar.
Gebannt blicken Investoren nach Nordkorea, wo die Spannungen mit der Zündung einer Wasserstoffbombe einen neuen Höhepunkt erreichen. Wir stellen drei fiktive Portfolios für Entwicklungen in diesem Konflikt zusammen.
Eine Reihe von Problemen kann die Börsen Experten zufolge in den kommenden Wochen in Turbulenzen stürzen. Investoren fiebern unter anderem der EZB-Ratssitzung am Donnerstag entgegen.
Die Zentralbank dürfte erst im Oktober ihren Zeitplan zur Reduktion der Anleihenkäufe verkünden. Die Reinvestition der Gelder in den Markt würde die Börsen kalmieren.
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