Momentan fürchten Anleger eher eine Deflation als eine Inflation. Zu Unrecht, finden Experten. Viele Indizien sprächen für bald anziehende Preise. Das könnte Inhaber von Anleihen und Aktien vor Herausforderungen stellen.
Wie erwartet hat die US-Notenbank Fed heute ihre Zinsen unverändert gelassen. Und sie beruhigte die Märkte zusätzlich: Statt, wie früher angenommen, bis zu vier soll es heuer nur noch zwei kleine Zinsschritte geben, ließ Fed-Chefin Janet Yellen durchblicken.
Lieber nichts riskieren, hieß es - wie überall rund um den Globus vor der heutigen Fed-Sitzung - auch in Wien. Der Zugewinn des ATX hielt sich im mikroskopischen Bereich.