Vor Sitzungsende wurden die Gewinne jedoch etwas eingegrenzt. Meistbeachtetes Ereignis an den Märkten war zum Wochenausklang der Arbeitsmarktbericht in den USA
Die Nervosität auf den Märkten ist derzeit extrem hoch. Schuld ist die Angst vor Ereignissen, die noch gar nicht eingetreten sind, aber eintreten könnten.
Eiin doch wieder etwas steigender Ölpreis, die Hoffnung auf weiter billiges Geld und ein wenig Rückenwind aus dem Ausland ließen den ATS nach drei Verlust-Tagen doch wieder steigen.
Asiens Märkte seien inzwischen günstig bewertet, Rohstoffaktien könnten zumindest kurzfristig vor einer Gegenrallye stehen, meint Timothy Hayes von Ned Davis Research.
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