Starke Schwankungen bei den Ölpreisen sowie an den chinesischen Aktienmärkten sorgten zur Wochenmitte auch an den europäischen Börsen für Verunsicherung.
Sein Spezialgebiet beim Studium war die große Depression in den 1930ern. Das half dem ehemaligen US-Notenbankchef Ben Bernanke, die Krise von 2008 zu verstehen. In seinen Erinnerungen „The Courage to Act“ blickt er nun zurück auf diese schwere Zeit und auf seine europäischen Vorfahren.
Auch in der zweiten Handelswoche ging es abwärts. Ein Risiko-Cocktail aus geopolitischen Krisen und wirtschaftlichen Unsicherheitsfaktoren macht Investoren das Leben schwer.
Wie stark die USA in diesem Jahr die Zinsen anheben werden, daran scheiden sich die Geister. Die EZB ist weit von einer Straffung ihrer Geldpolitik entfernt.