Zur Eröffnung schien sich der heimische Leitindex zunächst noch auf Erholungskurs zu begeben, nachdem er am Vortag im Zuge neuerlicher Börsenturbulenzen in China über 2,7 Prozent verloren hatte.
Zur Eröffnung schien sich der heimische Leitindex zunächst noch auf Erholungskurs zu begeben, nachdem er am Vortag im Zuge neuerlicher Börsenturbulenzen in China über 2,7 Prozent verloren hatte.
Der Aktiencrash in China nährt Sorgen vor der globalen Flaute. Mit Peking sind alle Schwellenländer zugleich auf Tauchstation. Die reichen Länder springen als Antreiber ein – so gut sie eben können.
Mit Argusaugen werden Anleger die erste Woche beobachten: Einer Börsenregel zufolge gibt die Entwicklung die DAX-Entwicklung in den ersten fünf Handelstagen eines neuen Jahres die Richtung für das Gesamtjahr vor.
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