Nicht nur der Waldviertler Schuherzeuger Heini Staudinger kämpft mit der österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA). Diese ermittelt in 39 Fällen. Betroffen sind die Solarbranche, NGOs und Biobauern.
Finanzierung. Wirtschaftskammer-Präsident Leitl schlägt sich auf die Seite von Schuhfabrikant Staudinger: Es benötige dort neue Finanzierungsformen, wo Banken an Grenzen stoßen.
Etwa 170 Milliarden Euro liegen real negativ verzinst auf Sparkonten. Den Weg in die Unternehmen finden sie nicht. Die „Volksaktie“ ist gemeuchelt worden, der KMU-Finanzierung fehlt es an legalen Modellen.
Abgesehen von Barack Obama, Xi Jinping und General Petraeus (hat der eigentlich auch einen Vornamen?) ist derzeit kein Name so oft in den Zeitungen zu lesen wie jener von Heini Staudinger.
Wenn sein Posten als Vorstand der Finanzmarktaufsicht (FMA) ausgeschrieben wird, will sich Helmut Ettl „natürlich wieder bewerben“. Der Der Job sei einer der spannendsten, den es im Land gebe, findet Ettl.
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