Die gemeinnützige Organisation „Jugend Eine Welt“ wird von der Finanzmarktaufsicht FMA geprüft, weil sie sich zum Teil durch private, zinslose Darlehen finanziert und sich dadruch strafbar machen.
Die Finanzmarktaufsicht ortet bei "Jugend Eine Welt" ein "verbotenes Einlagengeschäft". Es sei bei NGOs üblich, dass die Aufsicht wegschaue, sagt deren Finanzchefin.
Im angeschlagenen Baukonzern herrscht maximale Nervosität – auch wegen drohender rechtlicher Zores. Betroffen sind nicht nur Vorstand, sondern auch Aufsichtsrat. Prominentestes Mitglied: Benita Ferrero-Waldner.
Konflikt. Der Schuhproduzent macht Kreditgeschäfte ohne Bankkonzession. Das ärgert die FMA, die ihn nun aber zu einem Gespräch einlud. Dieser stößt sich an der Behörden-Arroganz.
Es gäbe legale Alternativen für das strittige Finanzierungsmodell des Waldviertler Schuhhändler Heinrich Staudinger, sagt die Finanzmarktaufsicht (FMA) – etwa die Finanzierung über eine Anleihe.
Finanzierung. Unternehmer hatte mit alternativem Finanz-Konzept bei der FMA angeeckt. Diese bietet in dem umstrittenen Fall nun eine Lösung an und bittet zu einem Gespräch.
Affäre. Zum Weltspartag gab's für die Hypo Niederösterreich auch ein Geschenk. Vizelandeshauptmann Sobotka stellt sich demonstrativ vor die Landesbank. Ermittlungen laufen freilich weiter.
Der Unabhängige Verwaltungssenat stärkt der Finanzmarktaufsicht (FMA) im Konflikt mit dem Vorstand der Raiffeisen Bank International (RBI) den Rücken. Das von der Aufsicht verhängte Bußgeld gegen sei rechtmäßig.
Die Finanzmarktaufsicht fand „Meinl European Land“ ganz in Ordnung. Den Sparverein für Waldviertler Schuhe will sie zerschlagen. Besser kann man nicht illustrieren, was bei den Banken schiefläuft.
Ohne Bankeninsolvenzrecht muss auch künftig der Staat bei Bankpleiten in die Bresche springen. Wann es kommen soll, ist weiterhin unklar. Die Banken fordern, dass Österreich zuerst einen EU-Entwurf abwarten soll.
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