Die FMA warnt vor einem Betrugsmodell mit fingierten Börsebriefen und einer falschen Aufsichtsbehörde, die sich im Internet als Finanzmarktaufsicht ausgibt.
Der Chef der Erste Group hält das Thema Insiderhandel jedoch "für zu komplex, um es in Inseraten abzuhandeln", wie dies 27 heimische Spitzenmanager taten. Die Gesetze zum Insiderhandel hält er für reformwürdig.
Washington ist über die Geschäfte österreichischer Banken in Osteuropa und mit Ländern wie dem Iran und Nordkorea „besorgt“. Dies geht aus den nun von WikiLeaks veröffentlichten Dokumenten hervor.
Die US-Behörden wollten im Jahr 2006 Informationen über BA-CA-Konten einer iranischen Firma sowie Raiffeisen-Geschäftsbeziehungen in Russland. Das geht aus per Wikileaks aufgetauchten Notizen der US-Botschaft hervor.
Die FMA verlängert das Verbot für ungedeckte Leerverkäufe für Aktien von Erste, Raiffeisen, Uniqa und VIG bis Ende Mai 2011. Das Verbot gilt seit Oktober 2008.
Der Kärntner Landeshauptmann glaubt an eine Lösung im Streit um zweisprachige Ortstafeln bis 2012, sagt er in der ORF-Pressestunde. Er verteidigt den Koralmtunnel und seine Rolle im Hypo-Debakel.
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